



Anwendungen
Manuell oder automatisch angetriebene Kugelhähne werden meist bei feststoffbeladenen Fluidprozessen und ohne örtliche strömungsverluste eingesetzt.
Geeignet für die Lebensmittel, Wein, Öl, pharmazeutische und chemische Industrie.
Funktionsprinzip
Der Kugelhahn kann automatisch über einen Antrieb oder manuell betätigt werden.
Standardmäßig ist er mit einem Zweipositionsgriff ausgestattet. Mit diesem Griff wird der Kugelhahn in der "offenen" oder "geschlossenen" Position arretiert. Beim pneumatischen Antrieb wird die axiale bewegung des Antriebskolbens in eine Drehbewegung umgesetzt, die die Kugel um 90° dreht.
Materialien
Kugel AISI 316L/316
Gehäuse AISI 316L/316 (geschmiedet)
Dichtungen EPDM entsprechend FDA 177.2600
Griff AISI 304 / PP
Oberfläche Prodktseite Poliert
Konstruktionsausführung
Kompakte und robuste Konstruktion.
Lieferbar in den Abmessungen DN 25 (1") bis DN 100 (4").
Zweipositionsgriff.
Einfach austauschbare Handgriffe und pneumatische oder elektrische Antriebe.
Austauschbare Gehäuseschalen mit jeglichen Anschlüssen.
Anschlüsse DIN 11851.
Markant und vielseitig einsetzbar.
Optionen
Ausführung in AISI 304.
Dichtungen in NBR, VQM oder FPM.
Ausführungen entsprechend FDA 177.2600.
Anschlüsse: Schweiß, Clamp, SMS, RT, FIL-IDF, ...
Reinigungs und Drainageanschlüsse.
Drittes Loch in der Kugel.
Sicherheitsgriff mit Endlagearretierung.
Pneumatischer Antrieb in Ein- oder Zweiwege.
Ausführung oder elektrischer Antrieb.
Positionssensor (Mikroschalter oder induktiv).
C-Top Steuerungskopf.